Der Ahwazischer Verein für Menschenrechte e.V. verurteilt mit aller Schärfe und in tiefster Empörung das abscheuliche Verbrechen und das brutale Massaker, das von den iranischen Behörden durch den systematischen Angriff auf die „Al-Shajara al-Tayyiba“-Schule in der Stadt Minab am Morgen des Samstags, den 28. Februar 2026, verübt wurde. Diese kriminelle Tat spiegelt die moralische Verkommenheit der Strategie des Regimes inmitten seines aktuellen Konflikts mit den Vereinigten Staaten und Israel wider. Dieser verräterische Akt, der das Leben von Dutzenden unschuldiger junger Schüler forderte, ist nichts anderes als ein verzweifelter und verabscheuungswürdiger Versuch Teherans, die Rolle des „Opfers“ einzunehmen und das Mitgefühl der Weltöffentlichkeit durch den Handel mit dem Blut der eigenen Kinder zu erschleichen. Die Quellen des Vereins vor Ort bestätigen zweifelsfrei, dass diese Operation akribisch geplant war; Untersuchungen ergaben, dass die Kinder von Führungskräften der Revolutionsgarden und Geheimdienstoffizieren zum Zeitpunkt des Angriffs nicht unter den Schülern waren. Ihre Familien waren vor der Gefahr gewarnt und sie selbst zuvor in Sicherheit gebracht worden, was beweist, dass das Regime diese Kinder als menschliche Schutzschilde und Medienopfer missbraucht hat, um seine politischen Ziele zu verfolgen. Der Ahwazischer Verein für Menschenrechte e.V. betont, dass dieses Verbrechen kein Einzelfall in der blutigen Akte dieses Regimes ist, sondern die Fortsetzung einer Reihe von „inszenierten“ Gräueltaten, die verübt wurden, um Agenden voranzutreiben – angefangen beim Bombenanschlag auf den Imam-Reza-Schrein in Maschhad 1994 bis hin zu den Anschlägen auf die Al-Askari-Schreine in Samarra. Dies sind Verbrechen, die kaltblütig begangen werden, um sektiererische Spannungen zu schüren, öffentliche Emotionen zu mobilisieren, von internen Krisen und politischem Versagen abzulenken und gleichzeitig zu versuchen, seine Gegner vor der internationalen Gemeinschaft als Terroristen zu brandmarken. Indem wir die Unwahrheit des offiziellen Narrativs und die direkte Verwicklung der Behörden in das Blutvergießen an den Kindern von Minab entlarven, macht der Verein die iranische Führung strafrechtlich und moralisch voll verantwortlich für diese kriminelle Politik, die alle internationalen roten Linien überschreitet. Wir fordern die internationale Gemeinschaft auf, eine sofortige Untersuchung der Umstände des Fehlens der Kinder von Funktionären am Tatort einzuleiten, was als unwiderlegbarer Beweis für die Vorsätzlichkeit dieses Massakers dient. Das Blut dieser Unschuldigen wird kein Werkzeug sein, um das Image eines Regimes aufzupolieren, das sein eigenes Volk tötet, um zu überleben; die Schande wird für immer diejenigen verfolgen, die dieses grausame
Verbrechen geplant und ausgeführt haben.