Verbot des Anziehens traditioneller arabischer Kleidung
Noch immer untersagt und verbietet die Besatzungsmacht, der Bevölkerung der Ahwaz, dass Anziehen traditioneller arabischer Kleidung in öffentlichen Ämtern. Es ging hin bis zu den Sportplätzen. Hervorgehoben wird hier ein Ereignis, in dem Ahwazi, die traditionelle arabische Kleidung anhatten: Das Betreten des Fußballstadions beim Spiele zwischen Foolad FC und Al-Hilal aus Saudi Arabien am 17.03 dieses Jahres. Nachdem es einigen Ahwazi gelungen war in traditioneller arabischer Kleidung ins Stadion zu gelangen, verhaftete man Hunderte nach dem Spiel.
Zerstörung und Trockenlegung der Marschen
Die feindselige persische Politik, die sich zum Ziel setzte, die Marschen in Ahwaz trocken zu legen, führte zum vollständigen austrocknen der Allaqita und Assahin Marschen in den Verwaltungsbezirken Asous und Alkhafajia. Diese Politik hörte nicht an diesem Punkt auf, was zum 75% austrocknen des größten Marschlandes des mittleren Osten führte, der sich zwischen dem Irak und Ahwaz erstreckt. Die Rede ist von Aladhim bzw. Alhuwaiza Marschland in Maisan, der an den Irak angrenzt. Wegen der Exploration und Förderung von Erdöl haben iranische Erdölunternehmen, die für die Umwelt und den Bürgern der Ahwaz abscheuliche Tat begangen. Sämtliche Dörfer in der Umgebung des Marschlandes wurden infolgedessen zerstört und damit zehn Tausende Bewohner dieser Gegend in die Heimatlosigkeit getrieben, ihrer Lebensgrundlage, die der Fisch und Tierbestand im Marschland gebiet bildete, beraubt.
Die Fläche des Marschlandes Tamim, in der Ortschaft Buschehr schrumpfte von 20000- auf 8000 Hektar, infolge der Veränderung des Laufs des Flusses Tamim, der in diesem Marschland mündet.
Der Marschland Alfilahia das zu den größten im Mittleren Osten und der größte in Ahwaz ist, blieb von dieser feindseligen Politik nicht verschont. Das Marschland ist infolge des Auslaufens Hunderttausender Tonnen chemischer Abfallstoffe von mehr als 30 petrochemischen-und Erdöl Unternehmen in der Umgebung des Marschlandes der Zerstörung ausgesetzt. Hinzu kommt zudem der gestiegene Salzgehalt in Folge des Sickerns, der Düngemittel des Rohzucker Siedlungsprojekts.
Raub der Landwirtschaftlichen Flächen
Die Besatzung hat ca. 130.000 Hektar von den fruchtbarsten Anbauflächen, in den Verwaltungsbezirken Tastur, Sous sowie Ahwaz, zum Zweck des Zuckerrohr Anbauprojekts geraubt, das im 1952 ins Leben gerufen wurde. Im Jahre 2014 hat die Persische Besatzungsmacht, ein Neues Siedlungsprojekt unter dem Decknamen „Freies Anbaugebiet“ gestartet. Dafür werden 550.000 Hektar Anbaufläche geraubt und Nicht-Araber zum Anbau in Ahwaz eingesiedet.
Durch dieses Siedlungsprojekt beabsichtigt der persische Staat 550.000 Hektar landwirtschaftliche Fläche der Ahwaz, verteilt auf 19 Verwaltungsbezirke, im Norden der Ahwaz zu rauben. Die landwirtschaftlichen Flächen, die der persische Feind vom arabischen Volk der Ahwaz rauben wird, beginnen im höchsten Norden der Ahwaz (Musian) und enden im Verwaltungsbezirk Ras Albahr in Mitten der Ahwaz. Auf Anordnung Auf Ali Chamene’is Anordnung hin, hat die persische Besatzungsmacht ein Riesenbudget der auf 2,483 Milliarden US-Dollar jährlich geschätzt wird, zur Verfügung gestellt. Weiteres wird der Persisch-Chinesische Fonds dieses Projekt mit mehr als 613 Millionen US-Dollar finanzieren.
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