Der Ahwazischer Verein für Menschenrechte e.V.
Menschenrechtliche Erklärung
Über 2.000 Schulkinder in Abadan und Mohammareh von Bildung ausgeschlossen: Systematische Verarmungs- und Verblödungspolitik beraubt ahwasische Kinder ihrer Rechte
Der Ahwazische Verein für Menschenrechte verurteilt scharf den Ausschluss von über 2.000 Grundschulkindern in den Städten Abadan und Mohammareh vom Schulbeginn, da ihre Familien völlig unfähig sind, die grundlegenden Schulkosten zu decken.
Ursachen der Krise:
Diese Bildungskrise ist das direkte Resultat gezielter und systematischer Politiken gegen die arabische Bevölkerung in Ahwaz:
* Systematische Verarmung und Bildungsentzug: Ausschluss der arabischen Bürger von Arbeitsplätzen und wirtschaftliche Marginalisierung.
* Enteignung von Amland: Bewaffnete Beschlagnahmung landwirtschaftlicher Flächen und Zerstörung der Lebensgrundlagen von Bauern.
* Erdrückende Inflation: Extrem steigende Preise für Schulbedarf (Hefte, Taschen, Kleidung) infolge der schweren Wirtschaftskrise in Iran.
Folgen dieser Politik:
* Tausenden Kindern wird das elementare Recht auf Bildung verwehrt; Analphabetismus und soziale Gefährdung nehmen zu.
* Verschärfung sozialer und psychologischer Krisen armer Familien.
* Vertiefung der Diskriminierungs- und Ausgrenzungspolitik in der Region Ahwaz.
Der Verein fordert internationale Organisationen auf, sofort einzugreifen, um diesen menschenrechtswidrigen Zuständen ein Ende zu setzen.
Der Ahwazischer Verein für Menschenrechte e.V.





